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Friday, August 27, 2010

Berlin Ping Pong Passion : Everywhere


We are a Ping Pong Nation - second in the world after China!
Berlin shows this passion with more than 4 ping pong bars,
and thousands of free tables all over the city. Some of them
on old tires, brought by Timo Bolls to the places we need them!
Impressive, I ll bring the first to Montreal, promised!
radioflo

Brandenburg sees Green


Water was blue in Brandeburg
- until this year strange biological process mixed
blue with green. Look how this results in beautiful but less
attractive swimming spots!

Monday, August 16, 2010

Another Microwave Engineering Example..


Huge steps accomplished recently, new optimistic ideas,
new materials, hope that mood persists a while..
 (c) radioflo

Saturday, August 14, 2010

Victor Alföldy - a genius ?


My friend Victor Alföldy, born in what is
now Rumania and former Hungary, writer
of books nobody understands, lived 20 years
in libraries - ...
At the age of 4 the German Wehrmacht brought
 him and his mother on a small wagon to a safer place
 ( safe ment less russians..). He is the only living fellow
 of my friends who is able to talk about the war as his own experience,
and teached me a lot about German History.
One of his favourite stories tells about the poet Petöfy,
who crossed the bridge of Budapest during fog
and was never seen again: That s why the Hungarians
say ".. gone like Petöfy!" and I was always wondering
if I could die the same way , on the bridge between Buda
and Pest. Long Live my fellow Alföldy, who hates to be
called other than by the last name.
  I am looking forward to see him soon.
http://viktor-alföldy-verlag-berlin.de/

**
picture taken in 2004 by radioflo
ps: he is looking for a student composing his book in LateX, contact me.

Home of this Summer, the State Library: Two more days and DONE!


Last but not least, this picture depicts my house, my castle,
my city for this summer so far: I spent most of the time in
this wonderful bloc, a geniously designed piece of art,
must see in Montreal, we get along the library and me..
and all the individuals living there!!

(picture taken with a Nokia 5800 !)

Montréal Subway Metro Indications..

Montreal vs. Berlin Style : Diving Platforms



Style contest: The upper beautiful exemplar
of the olympic pool on the islands in Montréal, build 1976
vs. the lower Berlin Olympic Games' 1936 platform,
which certainly impresses by its colloseum like background!

(c) flo

More impressions from the West of the Island-...


.. gives this city hall of the city of Lachine, a small community
in the West of the Montreal Island. Build almost in my
famous favourite Brutalism Style (1967 Habitat, Boston
City Hall, ..) I think this house is perfectly designed.
Reminds me of the Univ. of Applied Sciences
(Fachhochschule) Potsdam, which is currently
demolished (?), cause nobody likes the GDR style of
the sixties, except me...

(c) picture as all the others: Radioflo

O blue and white Québec ,..




Home of the biggest gas stations, nicest
antennas and drive in Car Phones,
..wired phones ;-) !

Tuesday, August 10, 2010

Nur das Werk wiegt -


Nur das Werk wiegt.

Schön, dass Prosa auch Gedicht sein kann.
Dass Marshmellow auch Gericht sein kann.
Dass Busen auch mal schlicht sein kann.
und ich den Anspruch in die Tonne kloppen.

Post Poetikum: Beim nächsten Mal mehr Anspruchsbusen.

Tuesday, August 3, 2010

Father and Son and Celvin Boat Waves


Canoeing the river of Malbaie. A 30 year age gap couple,
the younger in the back the wiser in the front, responsability
for the less responsable: My father and me hunting for natural
phenomena in the Parc National Haute Gorges au Quebec.
Suddently at the middle of our trip Calvin Boat Waves
draw all attention of my father, professor for fluids. And
so it goes, I took one of my favourite pictures of this year,
depicting a canoe , a wave picture hunting German and our boat.
Wave Equations, shared by father and son ?
Flo

Thursday, July 29, 2010

Deutsche Sprache Schön Heute:



[ Personenvereinzelungsanlagen ]
kamen bei der tragischen Love Parade in Duisburg zum Einsatz.

Tuesday, July 27, 2010

Duisburg verrecke!

Wir brauchen in Deutschland keinen Terroranschlag der Taliban
um 20 Tote und 500 Verletzte mitten in der Innenstadt zu produzieren.
Ich werde mir nicht herausnehmen dieses Ereignis zu analysieren,
und ich schaffe es gerade noch nicht die ganze beschissene Provinz
Ruhrgebiet mit hineinzuziehen. Aber Duisburg, macht es dicht, verreckt
an Eurem Größenwahn. Seit der Katastrophe wird meine Wut jeden
Tag größer. Bochum hat die Love Parade abgesagt, das muss man
der Stadt anrechnen.

Und ich Idiot habe ich mich noch vor einer Woche auf dem Montreal Jazz
Fest darüber aufgeregt, dass die Rettungsstrasse nicht mal betreten
werden darf in Quebec.

Es ist ein tragisches Ende der Love Parade, die ich als Jugendlicher in
den neunzigern als angehender Punk als den Untergang des Abendlandes
in Berlin beobachtet. Ich erinnere mich, wie wir am Bahnhof Zoo am gleichen
Tag auf den ICE warteten und die Raver meine Mum und eine Freundin anjohlten.
In den folgenden Jahren bin ich immer aus der Stadt geflüchtet an dem Tag,
oder besser: In Kreuzberg bekam man ja kaum etwas mit davon.
21 Jahre vom Mauerfall bis heute. Vorbei der Scheiss. Dritte Welt Land Ruhrgebiet.
R.I.P Raver.

Sunday, July 25, 2010

Simple Networks make my life easier


Simple recursive networks will help you too: Sunday library hangover computing is difficult.

You own it


You own it the river of south anglophone
Montreal. Looking at the bridge you wanna
crash down - looking at the cars going to
the richer side of the river, ON island.
Your reserve from far let me
think if I am able to swim accross the
St Laurent. We fish and dont
catch. We see the Hydroquebec
cables marking who s the owner
of QC. We wanna finally see how
you live. hugh.
--
report coming soon!!
Posted by Picasa

Status des globalisierten Quo


Status des globalisierten Quos ;(

Ich steige in ein Flugzeug von Otto Lilienthal,
bloß etwas größer weil es zwei Etagen hat und eine Frau in
kurzem Minirock Whiskey bringt, weil sie das drei mal die
Woche macht, weil sie das drei mal die Woche macht,
über den Atlantik fliegen.
Und weil sie dann drei mal die Woche in der Hotelbar sitzt
und die Globalisierung auf englisch durchfühlt.
Wie schön die Anpassung funktioniert: Wohlerzogene Generation
Easyjet - Eure Väter haben noch am Golf geschraubt Mann,
unglaublich auf dem Hinterhof! - erzogene Generation
Easyjet, ihr passt Euch so schnell dem Look und der Stadt,
dem Lifesstyle und sexuellen Geflogenheiten an.
Die Sprache ist die von Mickey Mouse und Donald,
und Waldorf Kindergarten. Und Peter Seeger für die
Bildungsbürger, das geht mit links.

Wenn Du Dich richtig angepasst darfst Du dann Luft
schnuppern und die Städte empfangen Dich. Pass,
Resident, Stempel.

Und triffst auf die Glücklichen, die ihre Jugend
reinrassig, ihre Umwelt monoton, ihre Clubs in
einer Strasse und ihre Frauen
in der Clique gewählt. Gott lob sitzt Dein
Meta blick und Asien ruft Dich noch mehr
als die Provinz hier die Dir soeben gezeigt,
dass die Schönste Freude die Gleichgesinnte ist.

Generation Easyjet macht den Flieger voll
und vergisst das Landen.
:(

Wednesday, July 14, 2010

Montreal jumps..

... all together in and at the Old Port ! In the heart of the city.

Tuesday, July 13, 2010

Deutsche Sprache Schön Heute : Die Denkheimat



[ Denkheimat ]


Die Denkheimat ist mein Wort. Philosophen verlieren ihre Denkheimat
wenn sie nur noch auf Englisch schreiben müssten. Eine Auswanderung 
kann die Denkheimat schwer beeinflussen, aber wahrscheinlich kehrt
man bei üblen Problemen die man durchdenken möchte wieder zurück
in seine ursprüngliche Heimat. Ich bemerke, dass ich mitunter in meiner
dreisprachigen Welt Stimmungen mit den Sprachen verknüpfe. Wenn
ich richtig in bester Freitagabendlaune kurz vor auf die Piste mit dem
Whiskey in der Hand zuhause tanze gebe ich eindeutig dem Englischen
 den vorzug. Jede Melancholie lässt sich ins allein im Deutschen 
durchleiden. Französisch Quebecois bleibt dem Alltag verpflichtet: Fluchen,
Arbeiten und laut durch die Wohnung den Schlüssel rufen. 
Calis, ou sont mes clefs!

Saturday, July 10, 2010

Theo gegen Amelie Poulain


Und die Jahre ziehen ins Land. Metaperspektivisch stellt man sich über den Karrierewahn, lebt nicht für die Zeit nach dem Erfolg für den man sich heute kaputt macht. Macht was sich als seine Aufgabe herausgestellt– ehe man sich zweimal umgedreht seit der Kindheit. Und glaubt an die neue Schule, nach der man das ist was man macht und sich nicht das sucht, was nach intensiver Selbstsuche als seinem Innersten Ich entsprechend das richtige sein müsste.

Versuche einen Rahmen zu finden für die Existenz scheitern gott sei Dank. Auf welches Gemälde sollte ich mich stellen, wohin passe ich denn? Indianer und Kavallerie, Hausbesetzerszene, romantische In the Mood for Love Wohnungen möchte man spielen, statt die eigenen vier Wände Teil des Films sein zu lassen. Perfekt wird der Rahmen und das Drehbuch nur, wenn Du die Hälfte, all das Unperfekte weglässt und den Plot reduzierst. Theo gegen den Rest der Welt, Christenkacke oder Hinduismus sind ideale Drehbuchreduzierer, die es Dir erlauben Dein vielfältiges Leben in einfachere Formen zu bringen.

Was sollst Du machen, verstehen geht nicht. Das Feuer lässt nach, seinen eigenen Film zu finden. Die Ideologien sind alle verbraucht, die Filmmusik lässt mich die Metaperspektive nicht mehr verlassen. Alles ein reines konstrukt. Der Regisseur spielt da aber gerade sehr gut mit meinen emotionalen Synapsen und Verknüpfungen. Reines Konstrukt. Unbeweglich.

Spiels noch einmal Sam. Amelie Poulain, ich brauche Dich.

Thursday, July 1, 2010

CBC News - Ottawa - Crossing the Bridge

Es ist erstaunlich: Der Staat Quebec kämpft um Immigranten und setzt sie
als friedliche Waffe gegen die anderen Provinzen, namentlich Ottawa ein,
in dem er sie langsam aber sicher an ihre Grenzen bringt... so jedenfalls
interpretiere ich diesen Artikel hier CBC News - Ottawa - Crossing the Bridge,
über die Grenze zwischen zwei Staaten Canadas - in einer Stadt.