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Thursday, April 7, 2011

Back country trip to big jay, VT, USA. Report and video follows.

Outrement Architecture

Outrement, Home to the rich and or jews, close to the mountain, a decent place to live , offers some architectural insights of the sixties,..

Test

Test

Tuesday, March 8, 2011

Punks not PhD : I miss my Band but take a coffee at Tim Hortons..



Wagalaweia. Neuschnee 20centusmeter.
Um 2:32 bei Tim Horton, dem einzigen kanadischen Freund,
 der Dir um 2:30 Kaffe und Ringe oder Lochfrass
(wie mans nimmt) vertickt, wenn Du so dumm bist in
Downtown Deine Hometown auf zu schlagen.

Seit Tagen schwirre ich Halbintellektueller bei Tim
nachts vorbei, sehe wie sich die armen Schweine
ohne zuhause bei dieser Kälte hier einfinden,
dafür mag ich Dich besonders gerne, denke ich,
abtrünniger Staat seiner majestät.

Und dann die Schneeschaufler.
Die "Entschneeher" wie man sie hier wörtlich tauft.
Sie dürfen mit schwerem Geschütz durch die
Strassen knattern, parken wo keiner parken darf
und wenn doch nehmen sie sich noch die
beiden Plätze vorne und hinten : Solch grosse tiere
 werden in Deutschland in Friedenszeiten
nicht mehr von der Kette gelassen, hier duerfen
die unverständlich Joual redenden (ehrlich, ich
verstehe sie nicht, muss wohl daran liegen dass
schon der Opa und der Vatter Entschneiher
war, und sich ein eigener Dialekt gebildet,..
aber spricht man denn bei Opel in Bochum besonders
Platt,...? hmm, ja.) Tim Hortons Besucher Krieg
gegen den Schnee spielen.

flo


Picture: Fussmaschine at Escalier, Montreal 2011

Sunday, March 6, 2011

Danse Flashmob Berlin Central Station !

Fliehen nach 日本Fukushima福島市大森(字)日ノ下 KUコーポA ?


Zwei endlose Nächte im Büro hinter mir, zwei weisse Nächte,
wie man im franz. sagt vor mir. Das Ingenieursleben mit 30
in der Karrierefalle ? Ackern, reisen, Freunde vernachlässigen,
und einfache Träume träumen. 9-5h Job. Sushischneider in
Fukushima-ku. Uniqlo Manager, aber das wäre wieder ein 9-9pm
job.. Werfe mit dem ersten Stein, wer seine Freunde nie für
die Arbeit vernachlässigt hat - aber dieses Wochende
sind sogar meine Ski allein zu haus, während ich sie mit
dem Bürorechner betrüge, das muss ein Ende haben.

Friday, February 25, 2011

Offener Brief an die Kanzlerin


[Dieser Brief wurde von vielen Doktoranden in Deutschland gezeichnet, so auch von mir in Montreal! Lest selbst]
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
als Doktorandinnen und Doktoranden verfolgen wir die gegenwärtige Diskussion um die Plagiatsvorwürfe gegen den Bundesminister der Verteidigung, Herrn Karl-Theodor zu Guttenberg, mit großer Erschütterung und noch größerem Unverständnis. Wir haben den Eindruck, dass Sie mit aller Macht versuchen, einen Minister zu halten, der trotz massiver Gegenbeweise immer noch die Behauptung aufrecht erhält, er habe in seiner Doktorarbeit nicht bewusst getäuscht.
Mit dieser Vorgehensweise beschädigen die Bundesregierung und die Abgeordneten der Koalition nicht nur sich selbst, sondern viel mehr.
Zu Guttenberg musste bereits in der letzten Woche mehrfach Abstand von seinen zuvor beteuerten Aussagen in Bezug auf seine Dissertation nehmen. Die Internetgemeinde hat es in einer beispiellosen Art und Weise geschafft, eine Vielzahl von eindeutigen Plagiaten in der Dissertation von Herrn zu Guttenberg zu belegen. Diese Indizien sind von jedermann einzusehen und überprüfbar. Es nimmt kaum Wunder, dass sich Plagiatsexperten darüber einig sind, dass man hier nicht mehr von einigen „peinlichen Fehlern“ reden kann. Es handelt sich um massive, systematische Täuschung. Zu Guttenberg hat große Teile seiner Dissertation – und dies offenbar mit großem Ehrgeiz – zusammenkopiert und Quellen vertuscht, um sich den Doktortitel zu erschleichen, mit dem er dann nicht zuletzt auf Wahlplakaten geworben hat. Die Universität Bayreuth hat diesen Vorwurf nicht ausräumen können. Angesichts des Umfangs und der Anzahl der Plagiate wissen Sie genauso gut wie wir, dass am Ende der genauen Überprüfung durch die Universität nur ein Ergebnis stehen kann, was die Täuschungsintention des Ministers angeht. Man kann dies nicht „unbewusst“ tun.
Diese Täuschung als solche zu benennen, hat dabei nichts mit der Zugehörigkeit des Ministers zu einer bestimmten Partei zu tun. Auch von den Politikern der Opposition würden wir den Rücktritt als Minister fordern, hätten sie ihr Ehrenwort gegeben, ihre wissenschaftliche Leistung eigenständig und nur unter Zuhilfenahme der angegebenen Hilfsmittel erstellt zu haben, und dann trotzdem in massiver Weise dagegen verstoßen.
Herr zu Guttenberg hat am 23. Februar 2011 in der Aktuellen Stunde im Deutschen Bundestag darauf verwiesen, er wolle nur nach seiner Tätigkeit als Verteidigungsminister beurteilt werden. Er hat dabei auf eine Formulierung von Ihnen angespielt, wonach Sie ihn nicht als „wissenschaftlichen Assistenten“ eingestellt hätten.
Dies ist eine Verhöhnung aller wissenschaftlichen Hilfskräfte sowie aller Doktorandinnen und Doktoranden, die auf ehrliche Art und Weise versuchen, ihren Teil zum wissenschaftlichen Fortschritt beizutragen. Sie legt darüber hinaus nahe, dass es sich beim Erschleichen eines Doktortitels um ein Kavaliersdelikt handele und dass das „akademische Ehrenwort“ im wirklichen Leben belanglos sei.
Bei der Beachtung der Regeln guter wissenschaftlicher Praxis geht es nicht um „Fußnoten“, nicht um Kinkerlitzchen, die angesichts größerer politischer Probleme vernachlässigenswert sind. Es geht um die Grundlagen unseres Arbeitens und Vertrauenswürdigkeit. Wir bemühen uns daher in unserer eigenen Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen, diesen hohen Anforderungen jederzeit nachzukommen. Wenn wir dies nicht tun, laufen wir (zu Recht) Gefahr, von der Universität verwiesen zu werden.
Die meisten von uns unterrichten zudem jüngere Studierende. Nicht selten ist es unsere Aufgabe, ihnen die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens zu vermitteln. Wir halten die Studierenden dabei dazu an, von Anfang an sehr genau darauf zu achten, korrekt zu zitieren und jedes Hilfsmittel als solches kenntlich zu machen. Wir tun dies nicht, weil wir „Fußnotenfanatiker“ sind oder im „Elfenbeinturm“ sitzen und nicht wissen, was im wahren Leben zählt. Es geht uns schlicht darum, das Verständnis dafür weiterzugeben, dass wissenschaftlicher und damit gesellschaftlicher Fortschritt allein dann möglich ist, wenn man sich auf die Redlichkeit in der „scientific community“ verlassen kann. Verstoßen unsere Studentinnen und Studenten gegen diesen Kodex, sind wir gehalten, ihre Prüfungsleistung als ungenügend zu bewerten. Bei erneutem Verstoß droht in aller Regel die Exmatrikulation. Nach einer solchen Entscheidung bleibt der Eintritt der Betroffenen in viele Berufe zurecht verwehrt – auch in Berufe, in denen die persönliche Integrität weniger bedeutend sein mag als im Amt des Bundesverteidigungsministers.
Vielleicht sind wir altmodisch und vertreten überholte konservative Werte, wenn wir die Auffassung hegen, dass Aufrichtigkeit und Verantwortungsbewusstsein Werte sein sollten, die auch außerhalb der Wissenschaft gelten sollten. Herr zu Guttenberg schien bis vor kurzem auch dieser Meinung zu sein.
Forschung leistet einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung. Redliche und innovative Wissenschaft ist eine Grundlage des Wohlstands in unserem Land. Wenn der Schutz von Ideen in unserer Gesellschaft kein wichtiger Wert mehr ist, dann verspielen wir unsere Zukunft. Wir erwarten für unsere wissenschaftliche Arbeit keine Dankbarkeit, aber zumindest den Respekt, dass man unsere Arbeit ernst nimmt. Durch die Behandlung der Causa Guttenberg als Kavaliersdelikt leiden der Wissenschaftsstandort Deutschland und die Glaubwürdigkeit Deutschlands als „Land der Ideen“.
Möglicherweise aber halten Sie unseren Beitrag zur Gesellschaft schlicht für vernachlässigenswert. Dann möchten wir Sie aber bitten, in Zukunft nicht mehr von der von Ihnen selbst ausgerufenen „Bildungsrepublik Deutschland“ zu sprechen. Mit freundlichen Grüßen

Monday, February 21, 2011

Microwave Art - Antenna Biennale!


This is my Art - this is what I do and this is how simple
I am: Beautiful things are worth to live.
Beautiful things and poetry make
life liveable. Not that much more...

Friday, February 18, 2011

Von Nokia und Faschingprinzen

Nokia ist tot.

Der letzte europäische Grosshirsch fuer Mobilknochen
gibt den Löffel ab. Oder wie soll ich sonst diese traurige
Nachricht kommentieren, dass der finnische Hersteller
zukünftig auf Windows 7 umsteigt und Symbian aufgibt ?
Nach Alcatel - die Franzosen machen immer zuerst schlapp.. -
Siemens, verkauft und verraten nach Südkorea, ist nun
Nokia eingeknickt, und hinterlässt einen Haufen zerbrochener
Ingenieursträume im Mutterland des GSM: Es waren europäische
Ingenieure und Informatiker die GSM in den Achtzigern entworfen
haben. Ein reiner Hardware Standard.

Und es waren dann fast ausschliesslich Nordamerikaner, die uns
 durch ihre Software (US Apple iOS, US Android, Canada
Blackberry ,..) wieder erobert haben. Und eigentlich nicht mal
wirklich Antennen bauen können, ihre Mobiltelefone  ausschliesslich
in Fernost schrauben lassen. Ein trauriger Tag für den
europäischen HF Ingenieur - hoffen wir auf irgendeinen
Lichtblitz des kanadischen CEO von Nokia, und eine ähnliche
Innovation wie einst das 3210 oder andere Wunder mit eingebauter
Microstrip antenne,.. :(

Stop.

Die Kanzlerin empfängt die Faschingsprinzen. Trara Trara.

Öcher Fastelovent. Kölle Allaf. Dr. vom Guttenberg kupfert
sich zum höchsten akademischen Grad: Verlogene deutsche
Elitegesellschaft, die dem aufstrebenden Arbeitersohn mittels
automatischer  Plagiatsoftware die Hausarbeit als Kopie
entlarvt und bei dem Grafen nicht einmal den ersten Satz
der Einleitung googlet. Summa Cum Laude,
Prüfungskommission. Sieben Jahre soll KTG daran gearbeitet
haben: Ich bekomme hier in Nordamerika vier Jahre maximal
Zeit. Danach ist Schluss. Vier Jahre, in denen ich vier Kurse,
zwei Püfungen, mindestens zwei papers in den höchsten
Journals und unzaehlige weitere kleinere veröffentlichen muss.
 Der PhD am Ende ist das Ergebnis von nachgewiesener
Arbeit , die bereits zig tausend Forscher in der Welt gesehen
haben müssen. Und keine bayerische Prüfungskommision
im Pisa Wunder Land, wohlgesonnen dem CSU
Abgeordneten. Wenn ihm der Titel nicht aberkannt wird,
könnt Ihr an dieser Stelle einen offenen Brief an den
Ministerpräsi und Dekan der Fakultät lesen - versprochen.

Monday, February 14, 2011

Hard Winter for Montreal Cars.. - incl. our subaru:(...


Imagine a city where a 4-wheel SUV suffers from to much
snow underneath the car, all 4 wheels turn and turn ..
and wont find any grip in the fresh 20cm of the past night.
The last weekend brought insights in the city's way to live
with and love the white powder - fight against with all their
small and big machines - and surrender when its
time to surrender.

Our Subaru almost lost a wheel this weekend as a consequence
of a broken bearing. My friend C. and me tried to pull out the
SUV on the pic with a power cable ,...
and we had the best snow that u can have
on the slopes of Mont Sutton.
Typical QC weekend in Feb?

Monday, January 24, 2011

Saturday, January 8, 2011

Hockey à Montréal mon amour!


Our city prepares many free hockey fields
 illuminated until late in the night:
Lets play!

Monday, January 3, 2011

Memories of Japan...

WER NICHT FÜHLEN WILL GEHT BADEN 
– Von Japanischen Tugenden, die man im Wasser lernt, Ping Pong und Atombomben
@ Tokyo, Takamatsu, Matsuyama, Beppu, Fukuoka, Hiroshima, Osaka, Kyoto  Sep/Oct 2010
Moshi Moshi. Japan. 2010. Du hast mir gefehlt.
Dein Reich komme, Dein Wille geschehe. Deine Ge­sellschaft altert, Du wirst dekadent. Dein Stern wird nicht sinken. Gehab Dich wieder mythischer Geselle. Ich tauche wieder ein in Deine Onsen, lasse die strikte Ordnung auf mein unstriktes Gemüt wirken. Verneige mich vor Nintendo und Subaru, Onsen und Soba, Uniqlo und Suntory, domo arigato gozeimas.

Lies den kompletten Report als PDF inkl. Bildern hier, merci! Moshi moshi! 

 Das verliebte Land
Im starbucks Matsuyama verzweifele ich an der Anzahl der verfügbar drahtlosen Netzwerke. Ich finde kein offenes und wende mich an meinen Sitznachbarn. Die Schüchternheit der Japaner steht einer großen Passion gegenüber, die größte Liebe bringt das Land der Technik entgegen. Ohne ein Wort zu sagen, ohne auf Englisch oder Japanisch danach zu fragen was ich vor habe, holt mein Nachbar seinen draht­losen Wlan Router aus dem Rucksack, fährt ihn in sekunden hoch, klickt auf meinem Rechner sein gerade aufgebautes Privatnetz an und gibt sein Passwort ein. Zwei Sekunden später meldet Skype grünes Licht. So schnell hat mich im Leben wohl noch niemand beeindruckt. Wenig später als ich mich bedanken möchte und ihn nach einem Manga Kissa in Yawatahama frage, kompletiert seine Antwort das Bild des perfekt digitalen Japaners. Zum ersten Mal im Leben durfte ich eine Konversation von Mensch zu Mensch ausschliesslich digital führen, in dem wir gegenseitig in Word 2007 englische Sätze eintippten. Gesprochen hatte der Junge Englisch noch nie, wohl aber millionenfach auf en­glischen Seiten Englisch studiert: Schriftlich.
Ich verlasse geplättet das Lokal. Wird google translator alle Mühen die andere Sprache zu lernen einmal überwinden ?
[.....]
 
Lies den kompletten Report als PDF inkl. Bildern hier, merci! Moshi moshi! 

Sayonara. フローリアン Florian Montréal,  Dez 2010