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Saturday, April 9, 2011

Carmen - Jägermeister and Hand Soap Haircut..






photo & hair : radiflo (nokia 5800 sorry for low Q)

My antenna fabricated!!

First picture of my millimeter wave antenna, well a composition of 36 antennas on one wafer.
Look at the picture full of gold and intellectual beauties. Happy like no one else.

Your candidate.

Friday, April 8, 2011

Fukushima sushi

Go nipping go. As soon as it is possible we will visit u. "Buy america" say the Americans. "Buy Japan!" from uniqlo to subaru to my local dressed dealer. Nothing more than supporting the fanciest and innovative country in the world. Keep ur strong relations to Germany, stop nuclear power plants as we do. See u in beppu. Flo
Sushi: Flo

Thursday, April 7, 2011

Sunny squirrel

Printemps in montreal. The squirrels are five blocks away from the park, municipal authorities think about cleaning the roads and liberate us from all the salt they throw to our trottoirs the Long Winter Long. Still st Laurent remains partly frozen to a moon surface and the snow mountain the city creates each year ( Of the snow they don't throw into the river....) remains, until august!


[drawing: flo]

V i d e o : backcountry bigger jay, cut.1

In the back: big jay!
Follow the video here
http://www.youtube.com/watch?v=T0DLOUgS6XM&feature=youtube_gdata_player
Blick vom big jay auf jay peak.

Back country trip to big jay, VT, USA. Report and video follows.

Outrement Architecture

Outrement, Home to the rich and or jews, close to the mountain, a decent place to live , offers some architectural insights of the sixties,..

Test

Test

Tuesday, March 8, 2011

Punks not PhD : I miss my Band but take a coffee at Tim Hortons..



Wagalaweia. Neuschnee 20centusmeter.
Um 2:32 bei Tim Horton, dem einzigen kanadischen Freund,
 der Dir um 2:30 Kaffe und Ringe oder Lochfrass
(wie mans nimmt) vertickt, wenn Du so dumm bist in
Downtown Deine Hometown auf zu schlagen.

Seit Tagen schwirre ich Halbintellektueller bei Tim
nachts vorbei, sehe wie sich die armen Schweine
ohne zuhause bei dieser Kälte hier einfinden,
dafür mag ich Dich besonders gerne, denke ich,
abtrünniger Staat seiner majestät.

Und dann die Schneeschaufler.
Die "Entschneeher" wie man sie hier wörtlich tauft.
Sie dürfen mit schwerem Geschütz durch die
Strassen knattern, parken wo keiner parken darf
und wenn doch nehmen sie sich noch die
beiden Plätze vorne und hinten : Solch grosse tiere
 werden in Deutschland in Friedenszeiten
nicht mehr von der Kette gelassen, hier duerfen
die unverständlich Joual redenden (ehrlich, ich
verstehe sie nicht, muss wohl daran liegen dass
schon der Opa und der Vatter Entschneiher
war, und sich ein eigener Dialekt gebildet,..
aber spricht man denn bei Opel in Bochum besonders
Platt,...? hmm, ja.) Tim Hortons Besucher Krieg
gegen den Schnee spielen.

flo


Picture: Fussmaschine at Escalier, Montreal 2011

Sunday, March 6, 2011

Danse Flashmob Berlin Central Station !

Fliehen nach 日本Fukushima福島市大森(字)日ノ下 KUコーポA ?


Zwei endlose Nächte im Büro hinter mir, zwei weisse Nächte,
wie man im franz. sagt vor mir. Das Ingenieursleben mit 30
in der Karrierefalle ? Ackern, reisen, Freunde vernachlässigen,
und einfache Träume träumen. 9-5h Job. Sushischneider in
Fukushima-ku. Uniqlo Manager, aber das wäre wieder ein 9-9pm
job.. Werfe mit dem ersten Stein, wer seine Freunde nie für
die Arbeit vernachlässigt hat - aber dieses Wochende
sind sogar meine Ski allein zu haus, während ich sie mit
dem Bürorechner betrüge, das muss ein Ende haben.

Friday, February 25, 2011

Offener Brief an die Kanzlerin


[Dieser Brief wurde von vielen Doktoranden in Deutschland gezeichnet, so auch von mir in Montreal! Lest selbst]
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
als Doktorandinnen und Doktoranden verfolgen wir die gegenwärtige Diskussion um die Plagiatsvorwürfe gegen den Bundesminister der Verteidigung, Herrn Karl-Theodor zu Guttenberg, mit großer Erschütterung und noch größerem Unverständnis. Wir haben den Eindruck, dass Sie mit aller Macht versuchen, einen Minister zu halten, der trotz massiver Gegenbeweise immer noch die Behauptung aufrecht erhält, er habe in seiner Doktorarbeit nicht bewusst getäuscht.
Mit dieser Vorgehensweise beschädigen die Bundesregierung und die Abgeordneten der Koalition nicht nur sich selbst, sondern viel mehr.
Zu Guttenberg musste bereits in der letzten Woche mehrfach Abstand von seinen zuvor beteuerten Aussagen in Bezug auf seine Dissertation nehmen. Die Internetgemeinde hat es in einer beispiellosen Art und Weise geschafft, eine Vielzahl von eindeutigen Plagiaten in der Dissertation von Herrn zu Guttenberg zu belegen. Diese Indizien sind von jedermann einzusehen und überprüfbar. Es nimmt kaum Wunder, dass sich Plagiatsexperten darüber einig sind, dass man hier nicht mehr von einigen „peinlichen Fehlern“ reden kann. Es handelt sich um massive, systematische Täuschung. Zu Guttenberg hat große Teile seiner Dissertation – und dies offenbar mit großem Ehrgeiz – zusammenkopiert und Quellen vertuscht, um sich den Doktortitel zu erschleichen, mit dem er dann nicht zuletzt auf Wahlplakaten geworben hat. Die Universität Bayreuth hat diesen Vorwurf nicht ausräumen können. Angesichts des Umfangs und der Anzahl der Plagiate wissen Sie genauso gut wie wir, dass am Ende der genauen Überprüfung durch die Universität nur ein Ergebnis stehen kann, was die Täuschungsintention des Ministers angeht. Man kann dies nicht „unbewusst“ tun.
Diese Täuschung als solche zu benennen, hat dabei nichts mit der Zugehörigkeit des Ministers zu einer bestimmten Partei zu tun. Auch von den Politikern der Opposition würden wir den Rücktritt als Minister fordern, hätten sie ihr Ehrenwort gegeben, ihre wissenschaftliche Leistung eigenständig und nur unter Zuhilfenahme der angegebenen Hilfsmittel erstellt zu haben, und dann trotzdem in massiver Weise dagegen verstoßen.
Herr zu Guttenberg hat am 23. Februar 2011 in der Aktuellen Stunde im Deutschen Bundestag darauf verwiesen, er wolle nur nach seiner Tätigkeit als Verteidigungsminister beurteilt werden. Er hat dabei auf eine Formulierung von Ihnen angespielt, wonach Sie ihn nicht als „wissenschaftlichen Assistenten“ eingestellt hätten.
Dies ist eine Verhöhnung aller wissenschaftlichen Hilfskräfte sowie aller Doktorandinnen und Doktoranden, die auf ehrliche Art und Weise versuchen, ihren Teil zum wissenschaftlichen Fortschritt beizutragen. Sie legt darüber hinaus nahe, dass es sich beim Erschleichen eines Doktortitels um ein Kavaliersdelikt handele und dass das „akademische Ehrenwort“ im wirklichen Leben belanglos sei.
Bei der Beachtung der Regeln guter wissenschaftlicher Praxis geht es nicht um „Fußnoten“, nicht um Kinkerlitzchen, die angesichts größerer politischer Probleme vernachlässigenswert sind. Es geht um die Grundlagen unseres Arbeitens und Vertrauenswürdigkeit. Wir bemühen uns daher in unserer eigenen Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen, diesen hohen Anforderungen jederzeit nachzukommen. Wenn wir dies nicht tun, laufen wir (zu Recht) Gefahr, von der Universität verwiesen zu werden.
Die meisten von uns unterrichten zudem jüngere Studierende. Nicht selten ist es unsere Aufgabe, ihnen die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens zu vermitteln. Wir halten die Studierenden dabei dazu an, von Anfang an sehr genau darauf zu achten, korrekt zu zitieren und jedes Hilfsmittel als solches kenntlich zu machen. Wir tun dies nicht, weil wir „Fußnotenfanatiker“ sind oder im „Elfenbeinturm“ sitzen und nicht wissen, was im wahren Leben zählt. Es geht uns schlicht darum, das Verständnis dafür weiterzugeben, dass wissenschaftlicher und damit gesellschaftlicher Fortschritt allein dann möglich ist, wenn man sich auf die Redlichkeit in der „scientific community“ verlassen kann. Verstoßen unsere Studentinnen und Studenten gegen diesen Kodex, sind wir gehalten, ihre Prüfungsleistung als ungenügend zu bewerten. Bei erneutem Verstoß droht in aller Regel die Exmatrikulation. Nach einer solchen Entscheidung bleibt der Eintritt der Betroffenen in viele Berufe zurecht verwehrt – auch in Berufe, in denen die persönliche Integrität weniger bedeutend sein mag als im Amt des Bundesverteidigungsministers.
Vielleicht sind wir altmodisch und vertreten überholte konservative Werte, wenn wir die Auffassung hegen, dass Aufrichtigkeit und Verantwortungsbewusstsein Werte sein sollten, die auch außerhalb der Wissenschaft gelten sollten. Herr zu Guttenberg schien bis vor kurzem auch dieser Meinung zu sein.
Forschung leistet einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung. Redliche und innovative Wissenschaft ist eine Grundlage des Wohlstands in unserem Land. Wenn der Schutz von Ideen in unserer Gesellschaft kein wichtiger Wert mehr ist, dann verspielen wir unsere Zukunft. Wir erwarten für unsere wissenschaftliche Arbeit keine Dankbarkeit, aber zumindest den Respekt, dass man unsere Arbeit ernst nimmt. Durch die Behandlung der Causa Guttenberg als Kavaliersdelikt leiden der Wissenschaftsstandort Deutschland und die Glaubwürdigkeit Deutschlands als „Land der Ideen“.
Möglicherweise aber halten Sie unseren Beitrag zur Gesellschaft schlicht für vernachlässigenswert. Dann möchten wir Sie aber bitten, in Zukunft nicht mehr von der von Ihnen selbst ausgerufenen „Bildungsrepublik Deutschland“ zu sprechen. Mit freundlichen Grüßen